Donnerstag, 29. Dezember 2011

Girls just Wanna Have Fun :)

Hallo Jungs und Maedels,

Wie versprochen hier die Erlebnisse von meiner dritten Woche in Neuseeland. Sie sind besonders cool, weil ich sie nicht alleine erleben musste :)

Wie verabredet haben mich Maggie und Esa am Flughafen in Christchurch am 5.12 abgeholt. Auf einem Campingplatz bei Christchurch haben wir die erste Nacht zusammen im Zelt verbracht. Obwohl ich seit 4 Monaten hier bin, meinen Schlafsack schon ziemlich abgenutzt habe und viel Campen war, habe ich hier noch nie in einem Zelt geschlafen, von daher war es echt ein Erfahrung wert.

Am naechsten Tag haben wir alle zusammen Johannes besucht. Er hat uns einige Tipps zur Suedinsel gegeben, da er hier ja schon ueberall war und so sind wir noch am selben Tag Richtung Sueden gefahren. Unser erster Stop war der `Lake Tekapo`. Der Gletschersee hat eine unglaublich schoene kraeftige tuerkisene Farbe und mit den bunten uns unbekannten schoenen Blumen, die ueberall gewachsen sind und den schneebedeckten Bergen im Hintergrund, war das Ganze ein echt schoener Anblick.

Im Garten des YHA haben wir direkt am See uebernachtet. Wie schon einige Male vorher war das Wetter leider nicht so unkompliziert wie in Australien, es war immer ziemlich kalt nachts. Naja, am naechsten Tag waren wir am `Lake Pukaki`, der ebenfalls ein Gletschersee ist, auch so eine schoene Farbe hat und von Bergen eingekesselt ist. Ausserdem haben wir heute den Mount Cook in den Neuseelaendischen Alpen angeschaut. Er ist mit seinen 3754 Metern der hoechste Berg Neuseelands und ueber den `Hooker- Valley- Track` zu besichtigen. Der 3 h lange Weg war wirklich wunderschoen und da das Wetter mitgespielt hat konnten wir den Berg und seinen Gletscher am Ende des Tals sehen. Uebernachtet haben wir bei Tony in Omarama. Der nette alte Hostelbesitzer, der, nachdem er rausgefunden hatte, dass wir Deutsche sind, nur noch alles auf seinem unglaublich schlechtem akzentstarkem Deutsch erklaert hat: `Here kuhschraenk fur die Esen, uund here messr und gabl fur die Essen, uund here ist die Fernseh....`, war ansonsten echt suess. Sein Haus stand voll im Nirgendwo und war von Schafherden und Bergen umgeben. Von weiten sah es ein bisschen aus, wie das Haus von Heidi :)

Unseren naechsten Halt `Queenstown` hatte ich mir komplett anders vogestellt. Die Stadt ist ziemlich beruehmt, weil das Bungy Jumping dort angeblich erfunden wurde und diverse andere Aktivitaeten die Stadt attraktiv machen. Man kann Skifahren, Jetboot-Fahren, Mountainbiken, Paragleiten, Wandern und ganz viel mehr, deshalb war ich so schockiert als ich erfahren habe, dass die `Stadt` nur knapp 11000 Einwohner hat. Das sind grad mal 3000 mehr als Birkenau!!! Ausserdem war die Stadt auch absolut nicht stadt maessig. Queenstown liegt direkt am `Lake Wakatipu`, ist von Bergen umgeben und besteht hauptsaechlich aus Hotels und Motels, weshalb es mich eher an ein kleines oesterreichisches Dorf erinnert hat. Das ich in meinen Vorstellungen enttaeuscht wurde war aber absolut positiv, ich fand Queentown unheimlich schoen. Ich habe ziemlich schnell festgestellt, dass sich Wellington mit Queenstown meinen `Neuseelaendische- Lieblingsstadt- Preis` teilen muss.

Als erstes haben wir einen Zeltplatz gesucht. Alle Hostels waren hier total teuer und deshalb haben wir uns fuer einen kleinen duschenlosen Platz direkt am See fuer 7 Dollar die Nacht entschieden. Dann wollten wir uns die Stadt ein wenig anschauen. Direkt am See gab es ganz viele Cafes und Kneipen und dirket dahinter ist die Innenstadt vor kleine Geschaften nur so explodiert. Das war natuerlich super einladend zum Shoppen. Im `Underwater Observatory` konnten wir danach einige `Diving Ducks` und Fische bei ihrem aufregendem abwechslungsreichem Alltag beobachten. Das hat uns natuerlich unglaublich viel Kraft gekostet, weshalb wir uns den `Ferg Burger` eindeutig verdient hatten. Dieser Burger wird vom Lonely Planet als der `Beste Burger der Welt` bezeichnet und war deshalb absolut einen Versuch wert. In dem Fastfood Restaurant war es unglaublich voll. Wir haben vermutet, dass 90% der Leute hier nur wegen dem Lonely Planet hier sind, weil die meisten einfach wie Touristen aussahen, und deshalb diskutiert, wie viel Macht so ein simpler Reisefuehrer haben kann. Er kann uebr den Erfolg und Misserfolg eines Restaurants in so einer Touristenstadt absolut entscheiden. Der Burger war wirklich gut. Er war riesengross und uns war allen schlecht als wir ihn unten hatten, aber wir haben die Investition nicht bereut. Jetzt hatten wir wenigstens schonmal einen Vorgeschmack darauf wie es sich anfuehlen muss, schwanger zu sein. Das ganze war aber noch nicht genug. Am Strand haben wir uns, nachdem unser Magen den Fussballgrossen Burger angenommen hatte und sich vermutlich auf das vierfache gedehnt hatte, noch ein Ess gegoennt. Anscheinend hatten wir den absoluten Fett- und Zuckerflash, denn wir waren die ganze Zeit am Lachen. Ich weis allerdings nicht mehr genau wieso, es hatte wohl etwas mit einer `Behindi Kindi Diving Duck` und Maggies und meinem Essverhalten zu tun. Zur Kroenung unserer Aufgedrehtheit haben wir den Sonnenuntergang verpasst, der hier wegen den Bergen, die dann von der Sonne angestrahlt werden, sehr schoen sein soll. Das fanden wir aber irgendwie wieder ziemlich lustig und von daher war der Tag absolut gelungen. Vollgefressen und mit Bauchmuskelkater sind wir, nachdem wir uns unseren Abifilm noch mal angeschaut haben und ueber die guten alten Zeiten philosophiert haben, sehr zufrieden eingeschlafen.

Das Aufwachen am naechsten Morgen war aber leider nicht so friedlich. Gegen 7 wurden wir von einem Ranger geweckt, denn ich wegen seiner Gefasstheit, die er gehabt haben muss, als er uns total verpennt, verstrubbelt und verwirrt aus dem Zelt guckend gesehen hat, echt bewundert habe. Anscheinend haben wir nicht auf dem `Zeltplatz` sondern auf dem `Camping Van Platz` geschlafen. Wir hatten uns schon gewundert weshalb der Boden so hart war, aber hatten das Problem des `Herings in den Boden schlagens` sofern geloest, dass wir die Schnuere einfach an einer Stange vor dem Zelt und dem Auto hinter dem Zelt festgebunden hatten. Umso gefasster musste der Ranger gewesen sein, als wir vesucht haben uns durch die Schnuere, die unseren Weg aus dem Zelt gesperrt haben, hindurch zukaempfen. Ich finde fuer die Uhrzeit haben wir echt akkrobatische Meisterleistungen vollbracht, aber wahrscheinlich sah das ganze trotzdem ziemlich behindert aus. Naja, er Ranger war echt nett und meinte nur, wir sollten hier nicht nochmal schlafen, weil er uns dann eine Geldstrafe aufbrummen muesse.

Ein paar Meter weiter am See haben wir gefruehstueckt, waren dann einkaufen und sind anschliessend mit der Gondel auf den Berg gefahren. Dort gab es eine Sommerrodelbahn, die wir unbedingt ausprobieren wollten. Ausserdem war die Aussicht von dem Berg wunderschoen. Die Sonne hat geschienen, weshalb der See geglitzet hat, es gab einige Paragleiter, Jetboote sind auf dem See rumfahren und es gab viele suesse Kinder, die sich an der Sommerrodelbahn vergnuegt haben. Zu ihnen haben wir uns anschliessend auch eingereiht. Mit bunten Helmen, um uns vor den atemraubenden Geschwindigkeiten der Rodelbahn zu schuetzen, auf der man mindestens so schnell wie eine Oma mit dem Auto in der Spielstrasse wurde, gings los. Wir waren ganz aufgeregt als wir uns in die Bobbycar grossen Rennautos gesetzt haben. Nach 2 Minuten war leider alles schon wieder vorbei, aber trotzdem war es ziemlich lustig. Ich bin hinter Maggie und Esa gefahren und konnte ihnen deshalb bei ihren riskanten Wendemanoevern zuschauen. Es war echt witzig.

Theresa wollte dann Paragleiten. Das war auch fuer Maggie und mich ziemlich interessant, weil wir beim Start zuschauen konnten. Sie hat es sich lange ueberlegt. Skydiven fand sie zu krass, aber irgendwas nervenkitzel maessiges muss man eben machen, wenn man in Neuseeland ist, und deshalb hat sie sich dann getraut. Anscheinend war es auch ziemlich geil. Maggie und ich haben vom Start ganz viele Bilder gemacht und auch vom restlichen Weg nach unten. Dann haben wir auf dem Berg gewartet. Esa musste von dem Landeplatz wieder zur Gondelstation laufen und hochfahren. Als sie dann wieder da war, hat sie uns aufgeregt von den Kunststuecken erzaehlt, die sie auf dem Weg nach unten gemacht hatten. Da sie unser ganzes Essen mitgebracht hatte, konnten wir auf dem Berg noch Picknicken. Es hat sich echt wie das wohlverdiente Mittagessen beim Ski fahren angefuehlt, ausser dass eben kein Schnee lang. Aber ansonsten sah alles ziemlich Skiurlaub maessig aus.

Gestraekt gings dann also weiter. Da wir schon ziemlich weit im Sueden waren und die zwei am 13.12. in Nelson bei Maggies Gastmutter sein wollten, mussten wir wieder nach Norden.

Am `Lake Wanaka` haben wir uns ein Segelboot gemietet und sind auf den See gefahren. Das war ziemlich cool. Ich bin vorher noch nie selbst gesegelt und hatte somit absolut keine Ahnung. Maggie hat es gelernt als sie in Neuseeland zur Schule gegangen ist und hatte somit wenigstens ein bisschen Ahnung und Theresa konnte es perfekt. Sie hat uns immer dirigiert und so haben wir es irgendwie geschafft ziemlich weit auf den See rauszufahren. Gluecklicherweise haben wir auch wieder zurueck geschafft. Es war ech total witzig. Theresa hat uns alles erklaert mit dem Wind usw. und wie man dann lenken muss, aber irgendwie ist das bei uns nur so halb angekommen, deshalb war wohl das haeufigste was Esa in dieser Stunde gesagt hat :`Nein, die andere Richtung`, da unsere Versuche zu lenken meistens ziemlich planlos waren und schief gelaufen sind. Es war aber auf jeden Fall schoen und hat voll Spass gemacht.

Jetzt war es aber schon wieder Zeit einen Schlafplatz zu suchen. Auf unserem Weg sind wir noch an der `Puzzling World` vorbei gekommen, zu der wir heute eigentlich hin wollten, die wir aber vorher nicht gefunden hatten. Jetzt war es schon zu spaet und man konnte nicht mehr rein. Es gibt dort so ein Labyrinth und Optische Taeuschungen und sowas. Jetzt konnten wir halt nur noch ein paar Fotos mit dem schiefen Turm machen und dann gings weiter nach `Haast`. Dort wollten wir in einem Motorcamp schlafen. Theresa ist an die Rezeption, um zu bezahlen und kam lachend wieder raus, weil sie Rezeptionsdame anscheinend ziemlich behindert war. Sie waere voll komisch gewesen und langsam und anscheinend irgendiwe behindert und habe sie ganz stark an eine uns allen bekannten Person erinnert. Maggie und ich hatten uns vorgenommen das Phaenomen des Doppelgaengers in den naechsten Stunden ebenfalls noch zu ueberpruefen.

Da unsere letzte Dusche einige Tage zurueck lag, stand das als erstes auf dem Programm. Weil die Duschen unverschaemterweise noch 50 cent pro 7 Minuten heissem Wasser gekostet haben, mussten wir Geld wechseln. Die Gelegenheit hab ich mir nicht entgehen lassen. Die Dame war wirklich ziemlich komisch. Sie hat erst gar nicht verstanden wieso ich jetzt Geld wechseln will und war echt verwirrt. Dann musste sie einige Minuten ueberlegen wie viele 50 Cent Stuecke sie mir fuer ein 2 Dollar Stueck jetzt geben muesse. Als ich ihr die geheime hochmathematische Loesung gesagt habe, hat sich Erleichterung auf ihrem Gesicht breit gemacht und sie hat mir die 4 Muenzen gluecklich gegeben. Sie war echt lustig.

Wie jeden Tag haben wir uns auch diesen Morgen vorgenommen um 8 aufzustehen. Und wie jeden Morgen hat deshab um 8 der Wecher geklingelt..... und um 10 nach 8.......um 20 nach 8......um halb 9.......und noch einige weitere Male. Bis gegen 9 oder 10 irgendjemand sagte: `wir sollten aufstehen`. So sind wir auch heute wieder erst am spaeten Vormittag los gekommen.

Am `Knights Point` konnte man von ganz entfernt eine Seeloewenkolonie sehen und am `Monro Beach` angeblich Pinguine. Deshalb haben wir den einstuendigen Marsch durch den tiefsten Regenwald gerne in Kauf genommen. Leider gab es aber keine Pinguine mehr... und auch keine Seeloewen. Wir haben nur einen im Meer schimmen sehen, der war aber auch nach ein paar Sekunden wieder weg. Naja, also sind wir eben wieder zurueck und weiter an den `Mount Fox Glacier`. Der Gletscher wandert jeden Tag 40 cm und ist ueber einen kurzen Weg ziemlich gut zu sehen. Man konnte bis auf 200 Meter an ihn heran. Wie immer bei so Wegen waren auf den Schildern uebertrieben viele Sicherheitsvorkehrungen, die man beruecksichtigen sollte. Man sollte natuerlich Wanderschuehe tragen, wasserfeste Kleidung, am Besten noch Wanderstoecke dabei haben, genug zu Trinken und zu Essen, einen Sonnenhut tund Sonnencreme tragen. Wir wollten wie immer in Shorts und Top los. Als wir dann aber an den Anfang des Wegs kamen, wurden wir uns in unserem Outfit doch etwas unsicher. Hier standen riesige Gruppen von Menschen, die mit der neusten und verruecktesten Multi- Funktions- Kleidung ausgeruestet waren und sogar Hacken und Werkzeug dabei hatten. Also sind wir wieder ans Auto und haben und wenigstens noch unsere Jacken geholt. Das ganze hat sich aber als ziemlich sinnlos rausgestellt, als wir gemerkt haben, dass die Gruppen mit Tourguides hier waren und den Gletscher besteigen wollten. Nach 5 Minuten hatten wir unsere Jacken aus, weil es viel zu warm war und haben sie den Rest des Weges eben mit uns rumgetragen. Der Gletscher war voll cool, weil man ihn echt voll gut sehen konnte. Mit dem Warnmaennchen, dass einen davon abhalten sollte, naeher an den Gletscher zu gehen, haben wir dann noch ein paar witzige und teilwesie versaute Fotos gemacht und sind anschliessend zum `Lake Matheson` gefahren. Der wird auch `Spiegelsee` genannt, weil er so schwarz ist, dass er bei Windstille wie ein Spiegel funktioniert und man den Gletscher darin sieht. Da wir aber an dem Tag irgendwie ziemlich faul waren, sind wir, anstatt um ihn rum zu laufen, in das Cafe dort, haben etwas Koffein zu uns genommen und sind dann weiter an den `Gillespie Beach`, an dem wir uebernachten wollten.

Wie es an allen Straenden ist, waren hier wieder viel zu viele Sandflies, die, sobald wir aus dem Auto ausgestiegen sind, damit angefangen haben, und aufzufressen. Also haben wir uns mit diversem giftigem Chemie - Insekten - Vertreibungs - Scheis eingesprueht und sind dann an den Strand. Der war wirklich besonders. Er hat mich voll an den Elefantenfriedhof von Koenig der Loewen erinnert. Ueberall lagen riesige Holzstuecke rum, die schwarz waren, also anscheinend irgendwie abgebrannt waren. Ausserdem betsnad der Strand nicht aus Sand sondern also grauen und schwaren Kieselsteinen. Es war wirklich cool. Vorne war das Meer und hinten die hohen Berge mit den ganzen Gletschern.

Als wir im Zelt alle Sandflies getoetet hatten, war die Nacht ziemlich gut. Es war nicht kalt, nur unsere juckenden Stiche waren leider etwas nervig.

Heute gings nochmal an den `Lake Matheson`, da es aber nicht windstill war, hat das Spiegelphaenomen leider nicht so gut funktioniert und von daher war es einfach nur ein See wie jeder andere. Den `Franz Josef Glacier`, der wie der Fox Glacier und der Mount Cook in den neuseelaendischen Alpen liegt, hat man nicht so gut gesehen. Alle Wege dorthin waren ziemlich weit und da wir an dem Tag irgendwie schon wieder voll faul waren sind wir nur eine Stunde auf einem Weg bis zu einer Bruecke gelaufen und dann den selben Weg wieder zurueck. Den Gletscher hat man nur am Anfang des Weges an einem kleinen See einmal von ziemlich weit weg gesehen und dann leider nicht mehr. Man durfte sowieso nicht so nah an ihn ran wie an den Fox Glacier.
Also sind wir gegen Mitttag schon weiter nach `Hokitika`. Dort waren wir nach dem Einkaufen endlich mal wieder im Internet und hatten auf dem Campingplatz sogar einen Fernseher. Der Abend war also ziemlich erholsam und gechillt.

Am naechsten Tag mussten wir bis ganz hoch nach `Motueka` fahren, weil die Maedels mich dort absetzte wollten und am naechsten Tag nach Nelson fahren. Da wir in Hokitika aber Internet hatten, haben wir alle noch ziemlich lange geskypt und sind erst spaet los gekommen. Auf dem Weg in den Norden haben wir noch an den `Pancake Rocks` angehalten. Das sind Felsen direkt am Meer, die wie aufeinander geschichtete Pfannkuchen aussehen.

Den Rest des Tages sassen wir nur im Auto und haben den Abend in Motueka im Hostel verbracht.
Am naechsten Tag mussten wir uns schon wieder trennen. Da ich in den `Abel Tasman Nationalpark` wollte, der nur etwas westlich von Motueka lag, haben mich die Zwei, nachdem wir nochmal eingekauft hatten und unsere Finanzen geklaert hatten, nach `Marahau` gefahren. Das kleine Dorf liegt direkt am Eingang zu dem Nationalpark und besteht deshalb aus nichts ausser ein paar Hostels und einem Infozentrum. Wir haben das Auto noch ein bisschen aufgeraeumt und noch ein wenig gelabbert. Nach dem Mittagesssen mussten sich die Maedels dann auch schon verabschieden. Jetzt war ich fuer meine letzte Woche in Neuseeland wieder alleine.

Mit Magda und Theresa war es immer total witzig, wir hatten echt unglaublich zu Lachen. Mit dem Auto unterwegs zu sein fand ich eh immer am Besten und Einfachsten und wir haben wirklich viel gesehen in der kurzen Zeit. Ich weis das wirklich zu schatezen. Magda und Theresa haben noch mehrere Monate fuer die Suedinsel Zeit, aber sind trotzdem mit mir in ein paar Tagen die meisten coolsten Dinge abgefahren. Alleine haette ich niemals so viel sehen koennen. Vielen Dank nochmal an euch zwei :) Die Woche war wirklich schoen.

Ich hab euch lieb.

Eure Franzi

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