Sonntag, 4. Dezember 2011

Australian Lifestyle meets German Lifestyle :)


Hallo ihr Deutschen ^^,

Nun war ich wieder in Adelaide und hatte noch 3 Tage bis die Fahrt weiter gehen sollte. Diese Zeit hab ich genutzt, um mir den Rest von Adelaide anzuschauen und um meine Weiterreise zu organisieren.

Das meiste meiner Energie ist bei dem Versuch meine Festplatte zu reparieren drauf gegangen. Seit Cairns konnte ich keine der Dateien mehr oeffnen und da meine SD Karten fast voll waren, musste ich das Problem so langsam mal loesen. Echte Herausforderung in einem fremden Land. Daheim hatte ich immer jemanden, der mir bei diversen technischen Problemen geholfen hat, da ich irgendwie fuer mich unverstaendlicherweise eine Begabung dafuer habe saemtliche Computer, Kameras oder sonstige technische Geraete dermasse zu verwirren, dass sie reihenweise in Streik treten. Das hatte ich also mal wieder geschafft, aber da alle Freune zu weit weg sind, musste ich eben Expertenhilfe einholen. So hab ich sehr viel Zeit und Geld bei einer Computerladen in Adelaide gelassen, der das Problem im Endeffekt auch nicht loesen konnte. Ich konnte mir nicht erklaeren, wie die Festplatte so viel Hass gegen mich aufbauen konnte. Dass sie vom Todes- Monster- Mega- Virus befallen war, hab ich leider erst in Melbourne erfahren.

Dort sollte die Reise ueber die Great Ocaen Road hingehen, mit Mick, dem australischsten Australier, den ich bisher getroffen hatte. Er hat auf meine Anfrage auf gumtree.com.au geantwortet. Er wollte ebenfalls nach Melbourne und war bereit mich mitzunehmen, um etwas Spritt zu sparen. Schon beim Simsen musste ich regelmaessig lachen, weil er in ungefaehr jeden Satz, auch wenn es absolut nicht gepasst hat, `Mate` und `No worries`, eingebaut hat. Bei unserem ersten Treffen wurden meine Vorstellungen von dem typischen australischen laessigen Surferboy aber noch uebetrumpft. Loecherige, halb zerrissene Billabong Shorts, Barfuss, Dreatlocks, die am Kopf komplett verfilzt waren und nach unten hin pleotzlich blond wurden, das war Mick. Ausserdem sah er zusaetzlich noch ziemlich sympathisch aus und hat mir nach einem kuzen `How are u going Mate?` gleich mal sein Auto gezeigt. Es war so aehnlich wie das von Volker, aber noch besser ausgestattet und mehr `australisch`. An der Decke hingen Surfbretter, ueberall war Sand (einschliesslich dem Bett) bunte Sticker und Muscheln. Ein Piratenschiff hat das Amaturenbrett geschmueckt und es gab sogar ein kleines Waschbecken mit Pumpsystem. Ich hab mich gleich wohl gefuehlt.

Bevor es aber los ging war ich noch im`Botanic Garden`, der ausser einer ganz seltenen riesigen Wasserrose, die aber nur einmal im Jahr fuer einen Tag aufblueht (ich war natuerlich nicht an diesem Tag da), nur das uebliche zu bieten hatte und im Tandanya, einer Kunstausstellung. Ausserdem hab ich die Zeit genutzt, um mir den Glenelg Beach, den beruehmtesten Strand in Adelaide anzuschauen. Leider war das Wetter aber schlecht bis ich da war und so sass ich nur ein bisschen am Meer und hab den bekloppten Surfern zugeschaut, die trotz des Wetter ins Wasser gestuermt sind, als ginge es um Leben und Tod.

Als ich nach `Port Adelaide` fahren wollte, das einen schoenen Leuchtturm und ein Seefahrtmuseum zu bieten hat, ist etwas total verruecktes passiert. Ich stand mit Busfahrplan vor der Nase an einer der groessten Kreuzugen in Adelaide, vor mir und hinter mir dutzende Leute, und habe gemerkt, wie mich jemand von der Seite anschaut. Als mir dass zu nervig wurde, habe ich mich eben von meinem Fahrplan abgewendet, obwohl ich grade kurz vor dem `ich- habs- gleich- gecheckt- Punkt` stand und den Fremden angeguckt. Es war Martin aus Moerlenbach!!!! Das gibts doch echt nicht. Ich wusste, dass er in Australien ist, aber dass ich ihn in einer Grossstadt an der Ampel in der hektischtsten und vollsten Strasse ueberhaupt treffe, haette ich niemals erwartet. Da mein Bus bald gefahren ist, haben wir nur kurz ueber diesen riesen Zufall gelacht und Handynummern ausgetauscht.
Port Adelaide war ganz schoen, aber leider habe ich keine von den Delfinen gesehen, die dort im Hafen leben.

Abends hat Mick mich dann im Hostel abgeholt und los ging unsere grosse Reise Richtung Osten. Mick kommt urspruenglich aus Adelaide, aber typisch australisch reist er seit Jahren in seinem Van durch die Gegend. Das Auto ist sein einziger Besitz und wie ich es erwartet habe, hat er absolut keine Ahnung, ob oder wann sich das mal aendert. Er war ziemlich zufrieden mit seinem Leben, auch wenn er aus deutscher Sicht absolut noch nichts erreicht hatte, obwohl er schon 26 war. Er wollte nach Melbourne, weil er festgestellt hatte, dass er nach einem Jahr reisen doch mal wieder arbeiten musste und sich in Melbourne fortbilden wollte, um bessere Arbeitschancen zu haben. Ich weiss, das klingt jetzt ziemlich deutsch, Tatsache ist aber, dass er in Melbourne einen dreitaegigen Kaffekurs machen wollte. Dort lernt man wie man Milch aufschaeumt und so was. Er hatte ausserdem ein Angebot auf einer Winery. Dort wuerde er in 3 Monate 15000 !!! Dollar verdienen, dass sind fast 11000 Euro!!! Aber er meinte, er wuesste nicht, ob er das machen solle, weil die Arbeit dort wohl sehr hart waere und er ja gar keine Lust zu arbeiten habe. Ich bin fast vom Sitz gefallen. So hart kann keine Arbeit sein, dass es sich nicht lohnt sie zu machen, wenn man dafuer 11000 Euro bekommt. Echt verrueckt. Naja, Mick hat das ziemlich gelassen genommen, er wollte jetzt erstmal seinen Kaffeekurs machen und am besten nicht weiter in die Zukunft denken, als ob er jetzt oder erst in 10 Minuten sein drittes Bier waehren der Fahrt oeffnen sollte.

Wir sind an dem Abend nicht mehr weit gefahren und haben an einem Strand ausserhalb von Adelaide geschlafen, an dem Mick am naechsten Morgen natuerlich erstmal Surfen war. Das und Joints drehen, waren anscheinend die einzigen zwei Taetigkeiten, die er ernst genommen hat und fuer die er unglaublich viel Energie aufgewendet hat. Morgens um halb 7 ist er aufgesprungen, in seinen kalten nassen Neoprenanzug geschluepft und bei vielleicht 15 Grad ins Meer gehechtet. All die Energie, die er vorher beim Reden, Laufen und nicht duschen gespart hatte, hat er jetzt ploetzlich aufgebraucht. Ich konnte das absolut nicht verstehen.

An dem Tag hatten wir eine sehr sehr lange Fahrt vor uns, weil die Great Ocean Road erst ca. 300 km vor Melbourne beginnt und vorher nicht viel zu sehen ist. Mick meinte ploetzlich, wie es denn bei mir mit duschen aussehe. Etwas irritiert, was genau er jetzt meint, hab ich ihn nur fragend angeguckt. `Ja also ich mein, duschst du?` Nach ein paar endlosen Sekunden hab ich gecheckt, dass das eine ernst gemeinte Frage war und sie deshalb mit `Jaaa` beantwortet. Dann hat er mir erklaert, dass er ja nicht duschen muss, weil er ja jeden Tag surft und er ja dann eh im Wasser ist. Anscheinend schmirgelt das Salz auch die Zaehne sauber, denn auf 4 Tagen Fahrt, hab ich ihn kein einzigs mal seine Zaehne putzen sehen, was ich dann doch etwas ungesund fand. Naja, an diesem Tag hab ich auch erfahren, wie er zu seiner Frisur gekommen ist: `Ja also, ich weiss auch nicht. Ich war halt immer im Meer surfen und irgendwann warn da so Knoten drin und ich hatte dann halt keine Lust die zu kaemen und ploetzlich hatte ich dann so Haare`. Interessant, d.h. das ganze war nicht geplant, sonder die Draetlocks sind entstanden, weil er sich nie geduscht hat. Ich konnte nur noch darueber lachen.

Auf dem Campingplatz `Rocksland Reservoir` direkt neben dem `Grampians National Park` haben wir gepennt. Da es eine Dusche gab und ich nicht wusste, ob ich die naechsten Tage nochmal eine zu Gesicht bekommen wuerde, bin ich trotz eisester Luft- und Wassertemperatur darunter gesprungen. Auf Micks Laptop haben wir dann noch `Captain America` geschaut. Ich musste so oft an meinen Vater denken, weil er diesen Film absolut geliebt haette. Es war absoluter Schwachsinn und spielte waehrend dem zweiten Weltkrieg und besass somit beide Eigenschaften, die einen Film, in den Augen von meinem Vater, oskarwuerdig machen oder nicht.

Nach dieser kalten, aber gemuetlichen Nacht, stand der `Grampians National Park` auf dem Programm, den Mick auch noch nicht gesehen hatte, obwohl er schon dutzende Male dran vorbei gefahren war. `Could definitely check it out`, war seine Antwort als ich gefragt hab, ob wir dort hin koennten. Hier kann man eben, wie in den meisten National Parks in Australien ganz ganz viel laufen. Das haben wir auch gemacht. Wir waren auf dem `Mt Zero`, von dem man eine wunderschoene Aussicht auf diverse Waelder und Berge hatte, und haben uns im `Manja Shelter` und im`Ngamadjidj Shelter` Aborigine Kunst anschaut. Die war aber leider im Vergleich zu der im Kakadu National Park ein echter Witz. An der ersten Felswand gab es genau einen Handabdruck und am zweiten einen Strich. Wir kamen uns echt etwas verarscht vor, weil wir dafuer immer ewig gelaufen sind. Naja, dann waren wir an den `MacKenzie Falls` und den `Broken Falls`, die wirklich schoen und richtig gross waren und am `Lake Wartook`. Ich waere dann gern noch weiter runter gefahren, weil es noch einige Wassserefaelle und Lookouts zu sehen gab, aber Mick meinte `I`m done with walking.` und dann ist ihm ploetzlich mitten im Nichts auch aufgefallen, dass der Spritt fast leer war. So musste wir die kuerzere Strasse zur naechsten Stadt nehmen, von der aus man aber nicht zu den Sehenswuredigkeiten kam. Naja, das sind eben die Nachteile wenn man mit einem Australier reist, totale Plan- und Organisationslosigkeit. Das ist fuer mich schwer auszuhalten.

Dafuer kannte Mick die `Great Ocean Road` aber in und auswendig und somit hatte ich mal wieder meinen `Personal Guide`. Nach einer ziemlich ruhig Samstag Nacht im kleinen aber feinen Fischerdorf `Port Campell` gings endlich auf die `Tolle Meerstrasse`. Wie der Name schon verraet fuehrt die Strasse am suedlichsten Ende Australiens parallel am Meer entlang, laesst somit viele Einblicke auf die wunderschoene Kueste zu und ist damit absolut sehenswert. Wir haben ueberall gehalten, wo es etwas zu sehen gab. Auf der ersten Haelfte ungefaehr geht die Kueste steil nach unten und die am verrueckstesten geformten Felsen stehen einfach so im Meer. Am beruehmtesten sind natuerlich die `Twelve Apostel`, von denen inzwischen aber schon 5 weggebrochen sind. Trotzdem sind sie absolut atemberaubend und es ist ein schoenes Gefuehl sie gesehen zu haben, schliesslich weiss man nicht, wie lange es noch 7 gibt bzw. wann es keine mehr gibt. Auf der zweiten Haelfte gibt es dann total viele Straende und Surferdoerfchen. Hier hat sich Mick eindeutig wohler gefuehlt. Da er heute noch nicht `draussen` war, haben wir ungefaehr einen halben Tank dafuer vergeudet jeden winzigen Strand anzufahren, um schauen wie die Wellen sind. Das hat mich am Ende echt genervt. Vorallem weil Mick sich immer erst entscheiden konnte, nachdem er eine halbe Stunde aufs Meer geschaut hat. Wenn gar kein anderer Surfer draussen war, konnte es ja nicht gut sein, aber wenn mehr als 2 da waren, war es ihm viel zu voll. So hat er erst gegen Nachmittag einen passenden Strand gefunden. Ich hab die Zeit genutzt, in der er draussen war und mir an seinem winzig kleinen Waschbecken die Haare gewaschen, ich hatte ja schon ein bisschen Angst, dass sie so enden wie seine.

Hier haben wir dann auch uebernachtet. Wie jeden Abend gabs Mick beruehmten `Mistery Mash`, was soviel heisst wie, alles was man findet in eine Pfanne schmeissen und so lange verkochen lassen, bis keiner mehr erkennt, um welche Zutaten es sich mal gehandelt hat. Wieder mal war der Geschmack um einiges besser als der Anblick. `Conan`, der DVD, den wir geschaut haben, haette meinem Vater wieder gefallen. Es ging um Wikinger oder sowas und es gab ganz viel Blut und gekampfte. Waeren die Wikinger in dem Zweiten Weltkrieg Film vorgekommen, haette der Film fuer ihn garantiert Titanic Status.

Am naechsten Tag haben wir ausser an jedem Strand auch in ein paar kleinen Doerfern auf dem Weg gehalten. In `Torquay` gibt es total viele Surfer Outlet Laeden, wo ich mir gleich mal einen Bikini zugelegt habe :) Nachdem Mick wiedermal Surfen war sind wir nur noch nach Melbourne gefahren, wo ich bei der Familie vom Gianni angesetzt wurde. Was ich auf dieser langen Fahrt alles gesehen habe, war sehr schoen, aber noch viel interessanter war die Fahrt an sich. Mick war wirklich total nett, aber ich koennte mir nie vorstellen laenger mit ihm zu reisen oder so zu leben wie er. Ich bin glaub ich schon viel entspannter hier geworden, aber ich komme eben aus Deutschland, dort hat man eine andere Einstellung zum Leben, was die bessere Einstellung ist, bleibt allerdings offen.


In Melbourne wurde ich unglaublich nett empfangen. Esma hat keine Ruhe gegeben bis ich etwas zu trinken hatte und da sie anscheinend dachten ich haette noch nichts gegessen seit ich in Australien bin, haben sie mich auch gleich mal zum Essen eingeladen. Die Familie ist mit Gianni, meinem Chef aus Birkenau verwandt. Spaeter hab ich allerdings erfahren, dass nur Shpend und Gianni, die beiden Vaeter sich kennen, der Rest der Familien sich aber noch nie gesehen hat. Dadurch fad ich es noch beeindruckender wie nett ich hier aufgenommen wurde.

Obwohl ich 4 Tage in Melbourne war, hab ich gar nicht so viel von der Stadt gesehen. Das musste ich ja auch gar nicht, schliesslich wusste ich, dass ich mindestens noch 2 mal kommen wuerde, das erste mal, wenn der David kommt und das zweite mal, wenn wir zurueck fliegen. Ich konnte also mit ruhigem Gewissen etwas entspannen und alles fuer meinen Flug nach Neuseeland vorbereiten. Ich war z.B. Im Altona Gate Shopping Center, um noch einige waermere Klamotten zu kaufen. Ausserdem hab ich es endlich geschafft die Festplatte zu reparieren. Was ich echt unfair fand, war das Verhalten, dass die Computerexperten mir gegenueber immer an den Tag gelegt haben. Schon in Adelaide hat der Typ mir nicht geglaubt, dass ich mir einen Virus eingefangen habe, dann aber dutzende Trojaner, Cookies und Viren gefunden. Da es danach immernoch nicht ging, hab in Melbourne zu dem Experten gemeint, dass ich wohl noch einen Virus drauf haette. Wieder hat er mich ausgelacht und gemeint, dass es auf Festplatten keine Viren gibt. Als er sie dann aber an seinen Computer angeschlossen hatte, meinte er ploetzlich `Oh, ich bin infiziert.`. Am Ende sassen sie zu zweit fast eine Stunde dran, haben es dann aber geschafft ihn zu loeschen.

Im Zentrum hab mich mal wieder mit Volker auf einen Kaffee getroffen und spaeter nochmal auf dem `Queen Victoria Market`. Ich glaube auf so einem grossen Markt war ich noch nie. Es gab alles hier. Ueber Souvenirs, Taschen, Schmuck, Schuhe, Klamotten, deutsche Weihnachtsmarkt- Teelichter :) bis zu diversen Spezialitaeten wie Schokolade, Fleisch, Fisch und jede Menge Obst und Gemuese. Leider gab es auch jede Menge Menschen, was wohl der Grund dafuer war, dass meine Kamera mit allen Bilder von Adeleide bis Melbourne am Abend weg war. Ich hab mich echt geaergert, vorallem, weil ich am naechsten Tag nach Neuseeland fliegen wollte und das jetzt ohne Kamera machen musste. Aber zum Glueck waren mein Handy und mein Geldbeutel noch da.

Als kleines Dankeschoen hab ich heute fuer die Familie gekocht. Ich hab es bei ihnen wirklich sehr genossen. Es war das erste mal, dass ich in einer Familie gelebt habe. Beim Couchsurfen war ich schliesslich immer bei irgendwelchen Singles, die es mit Sauberkeit, Ordnung und geregeltem Alltag nicht so genau genommen haben. Hier war es endlich wieder ein bisschen mehr wie zu Hause.

Meinen Flug am naechsten Tag hab ich aber leider verpasst. Ich haette nie gedacht, dass mir das mal passieren koennte und das nur, weil ich zu spaet am Flughafen war, sowas beklopptes. Es war soviel Verkehr, dass wir eine Stunde fuer die Fahrt gebraucht haben, normal braucht man 15 Minuten. Ich hab mich echt geaergert, vorallem weil ich jetzt nochmal 120 Dollar drauf zahlen musste und Johannes mich ja am Flughafen in Christchurch abholen wollte. Naja, ich hab ihn zum Glueck ueber Facebook erreicht und bin am naechsten Morgen geflogen.

Somit war der erste Teil meiner Reise in Australien abgeschlossen. Ich hab schon wirklich richtig viel gesehen und erlebt. Ich liebe dieses Land, aber trotzdem hab ich mich jetzt auf Neuseeland gefreut, besonders weil ich ja endlich Johannes, Maggie und Esa treffen wuerde. Davon aber beim naechsten mal mehr. Und an alle, die gestresst sind und das Gefuehl haben, die Zeit reicht ihnen niemals fuer all das, was sie noch zu tun haben, kann ich nur sagen: `No Worries, Mate` :)

Ich hab euch lieb.
Eure Franzi

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